Dankeschön, Herzensgrüße und Abschiedsworte

Wie schnell doch die Zeit vergeht…

Vor 2 Wochen habe ich den Deutschen Hospiz- und PalliativVerband zwar beruflich als Referentin verlassen, jedoch bleiben die Themen und die vielen Menschen, die ich kennen- und schätzenlernen durfte, bei mir.

Ich bin sehr dankbar, welche Wertschätzung in Worten und Taten an mich herangetragen wurde, und ich möchte mich auf diesem Wege HERZLICH bedanken und Euch an einer Auswahl teilhaben lassen.

So erreichte mich ein ganz wundervolles Gedicht:

Beannacht (Blessing)

John O’Donohue

An dem Tag, an dem die Last auf deinen Schultern unerträglich wird und du strauchelst, möge die Erde tanzen, dir das Gleichgewicht wiederzugeben.

Und wenn deine Augen hinterm grauen Fenster zu Eis erstarren und das Gespenst des Verlusts sich in dich einschleicht, möge ein Schwarm von Farben, Tiefblau, Rot, Grün und Azur, herbeikommen, dich auf einer Au der Freude aufzuwecken.

Wenn die Leinwand  der curach des Denkes spröde wird
und ein Fleck Ozean schwarz unter dir wächst, möge ein Pfad gelben Mondlichts sich über die Wellen legen, dich sicher ans Ufer zu führen.

Möge die Nahrung der Erde dein sein, möge die Klarheit des Lichts dein sein, möge die Flüssigkeit des Ozeans dein sein, möge der Schutz der Ahnen dein sein.

Und möge ein sanfter Wind diese Worte der Liebe um dich schmiegen, wie einen unsichtbaren Mantel, der dein Leben behüten soll.

Meine Kolleginnen aus der Geschäftsstelle bedachten mich u. a. mit einem tollen Buch, das mich auf allen Abenteuern begleiten wird (nur die Seiten des Fischetötens und Fellabziehens von Tieren werde ich mal tunlichst überblättern).

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